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Beim ASV wird scharf geschossen – ISAF-Seminar Teil 2 |
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Freitag, 12. August 2011 |
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Bereits Mitte Mai haben die Teilnehmer des ISAF-Seminars ihr Wissen erweitert und das Verhalten im Seenotfall geübt. Das Seminar, für das der ASV Aachen zertifiziert ist, wurde nach den Richtlinien des Weltsegelverbandes ISAF durchgeführt. Nach erfolgreicher Teilnahme wird ein Zertifikat ausgestellt, welches für viele Hochseeregatten vorgeschrieben ist. Da auf Grund der Waldbrandgefahr der Teil über Seenotsignalmittel leider ausfallen musste wurde dieser wichtige Punkt am vergangenen Wochenende nachgeholt. So versammelte sich eine Gruppe ASVer am frühen Samstagmorgen zunächst in unserem Vereinsheim auf der Pontstraße, der sogenannten Etage , um in einem Seminar die große Auswahl verschiedener Seenotsignalmittel kennenzulernen, die auf jeder Segelyacht mitgeführt werden sollten. Danach wurde an Dummys schon einmal die Handhabe „trocken“ erprobt um dann ins militärische Sperrgebiet zu fahren. Hier wurden sämtliche Arten von Seenotsignalmitteln gründlich getestet – vom Rauchtopf über die Handfackel bis hin zur Leuchtkugel und Fallschirmsignalrakete aus der Signalpistole. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an den Bundeswehrstandort Aachen, welcher uns hierfür regelmäßig seinen Übungsplatz zur Verfügung stellt. Abschließend lässt sich sagen, dass es sehr sinnvoll ist, den Einsatz von Seenotsignalmitteln einmal an Land zu proben. Die Handhabe ist nicht trivial und im Ernstfall muss der Umgang mit der nicht ungefährlichen Signalmunition unter erschwerten Bedingungen auf See sicher beherrscht werden. Mit der Durchführung des Pyrotechnik-Teils sind nun alle Teile des „ISAF Approved Offshore Personal Survival Course“ abgehalten und die Teilnehmer bekommen ein entsprechendes Zertifikat ausgestellt, welches für viele Hochseeregatten vorgeschrieben ist. |
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24h, 79sm und jede Menge Spaß |
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Mittwoch, 10. August 2011 |
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Unsere Freunde vom ASV Hamburg richteten am vergangenen Wochenende zum 8. Mal ihre 24h-Regatta auf der Hamburger Außenalster aus. Bei sehr abwechslungsreichen Wetterbedingungen wurde das Event zu einem vollen Erfolg. Mit 21 Schiffen und einem Teilnehmerrekord von 167 Mitseglern wurden der zeitgleich stattfindende Hamburger Christopher-Street-Day (50.000 Besucher) und das Wacken-Open-Air (86.000 Besucher) nur knapp unterboten. Mit dabei waren auch Segler der ASVs aus Stuttgart, Lübeck und Hannover. Zwei Aachener ASVer bereicherten die Crew einer "Albin Express" und segelten damit auf den 1. Platz. |
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Dienstag, 26. Juli 2011 |
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Am letzten Wochenende war es wieder einmal so weit: Der Rursee brennt! In jedem Sommer findet an den Ufern unseres Heimatreviers ein großes Fest statt, dessen Höhepunkt Feuerwerke über den Dörfern Rurberg und Woffelsbach sind. Auch in diesem Jahr sind zu diesem Anlass viele ASVer an den Rursee gekommen um dieses Spektakel zu betrachten. Der beste Ort dafür ist natürlich an Bord einer unserer Jollen! Kurzerhand wurden unser Eigenbau Voodoo, die Dyas Rudolph Rotnase und natürlich unser klassisches Folkeboot, die Amme, aufgetakelt. Mit zahlreichen Seglern und etwas Proviant an Bord wurde zunächst das Drachenbootrennen in Woffelsbach besucht. Nach Sonnenuntergang wurden die Boote in Stellung gebracht um das Feuerwerk anzuschauen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Booten auf dem Wasser waren wir dabei natürlich nur unter Segeln unterwegs. Auch das Wetter spielte mit, so dass die Raketen in einen sternklaren Himmel steigen konnten. Ein weiterer Höhepunkt des Wochenendes war die Rursee Klassik Regatta, an dem ein Team des ASV mit der Amme teilnahm. Die erhoffte Titelverteidigung aus dem letzten Jahr konnte leider nicht erreicht werden. Mit einem vierten Platz in einem Feld von acht Startern wurde ein "Treppchenplatz" nur knapp verpasst. Im nächsten Jahr werden wir natürlich versuchen uns den Sieg erneut zu sichern! |
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Dienstag, 5. Juli 2011 |
| | | | 50 Jahre ASV in Aachen - ein wahrlich guter Grund zu feiern. Dem Anlass entsprechend wurde für jedes Jahrzent ein Gang im Aachener Quellenhof serviert. Fünf Dekaden kündigten einen wahren Gaumenschmaus an und neben den kulinarischen Highlights wurden auch die historischen Höhepunkte der ASV-Geschichte in einer kreativen Geschichtsstunde von Andreas Nies und Kim Pulina aufgearbeitet. Warum wurde gerade in Aachen ein Segelverein gegründet? Wie kam man an die verschiedenen Boote? Und was macht man an Weihnachten auf einer Karibikinsel und wie kommt man dort hin? Das alles sind Fragen, die uns unsere alten Mitglieder beantwortet haben. Außerdem wurde mit der Siegerehrung der ASV Offshore Challenge, durch den Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp und Herrn Jungmichel von der boot Düsseldorf, auch auf die jüngsten Ereignisse eingegangen. Im Anschluss daran trat die eigens für diesen Anlass formierte ASV-Band auf und brachte den Saal zum beben, bevor die Bühne den DJs überlassen wurde. Der Abend war lang und die Nacht für viele sehr kurz. | | | | | Dies zeigte sich auch beim Katercup, der erst mit einiger Verspätung starten konnte. Dafür waren die Boote mit 44 Personen auf 10 Booten so gut ausgelastet, wie bei wohl keiner anderen Regatta am Rursee. Nach der Taufe der beiden neuen Vagos auf die Namen Itchy und Scratchy wurde das Startsignal gegeben und die Boote heizten davon. Am Ende gewann Rudolph Rotnase mit einem hauchdünnen berechneten Vorsprung von 40 Sekunden. | |
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Offizielle Zeiten der ASV Offshore Challenge |
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Sonntag, 26. Juni 2011 |
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| | Needles and Pins | Haspa Hamburg | Bank von Bremen
| Inzwischen liegen die berechneten Zeiten der ASV Offshore Challenge vor. Die vier Yachten der Spitzengruppe, die in den Morgenstunden des 23.06. den Kieler Leuchtturm erreichte, finden sich auch nach berechneter Zeit auf den vorderen Plätzen der Gruppe ORC international bzw. ORC Club 1. Allen voran die "Needles and Pins" unter Skipper Ulrich Münker, die trotz ihrer geringeren Länge nur zwei Stunden nach der "Aquis Granus IV" die Ziellinie überquerte. Von dieser Stelle aus unsere Glückwünsche zu dieser hervorragenden Leistung. Auf den Plätzen zwei, drei und vier folgen in der Reihe ihrer Zielankunft die "Aquis Granus IV", die "Haspa Hamburg" und die "Bank von Bremen". | Die nachfolgenden Yachten hatten aufgrund ihres langsameren Starts nicht von den stärkeren Winden profitieren können, die die vorderen Yachten auf Ihrem Weg zur Nordspitze Dänemarks voran brachten und später abflauten. Die "Gnaraloo", "Pogo 2", "Peter von Danzig" und die "Helena" erreichten den British Kiel Yacht Club pünktlich zur Welcome-Party am Freitag. Allen Teilnehmern gilt unsere Anerkennung für die erbrachte Leistung. |
| Aquis Granus IV
| | Wir freuen uns, dass so viele Yachten unserer Einladung gefolgt sind und hoffen, dass alle Beteiligten eine gute Zeit an Board hatten. Die Siegerehrung erfolgt am kommenden Wochenende im Rahmen der Feierlichkeiten zum 50. Jubiläum in Aachen. Die genauen Ergebnisse finden Sie auf der nachfolgenden Seite... |  | |
| Pogo 2
| Helena
| Peter von Danzig
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weiter …
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