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Vergleichsregatta geht in die nächste Runde

Auf dem Foto hat sich eine kleine Besinderheit eigeschlichen. Wer findet sie?

Zwischen den verschiedenen studentischen Segelgruppen und Vereinen herrscht bekanntlich ein langjähriger und stets mit einem Augenzwinkern geführter Konkurrenzkampf Und wie könnte man diesen besser austragen, als mit einem Wettstreit auf dem Wasser.

Letzten Samstag traten also in der alljährlichen Vergleichsregatta insgesamt sechs Teams aus dem Akademischen Yacht Club, der Seglergruppe der RWTH und vom Akademischen Seglerverein gegeneinander an.

In drei Läufen  kämpften ein RS Vision, zwei 470er, eine Dyas, unser Eigenbau der Voodoo und ein Folkeboot um den Sieg. Von der Schwertjolle bis zum Langkieler war im Feld also für jeden Geschmack etwas dabei.

Wie immer stellte uns der Rursee vor seine üblichen Herausforderungen aus Windrehern, Flauten gemischt mit Böenfeldern. Daneben galt es aber noch andere Hindernisse wie ein zweites Regattafeld zu bezwingen. Auch war auf der ersten Wettfahrt um die Tonnen 4, 5 und 6 besagtee Tonne 6 einfach nicht aufzufinden. Die Teilnehmer ließen sich jedoch nicht beirren und verlängerten den Kurs kurzerhand mit einem Schlag um die Tonne 7

Im zweiten und dritten Lauf um die Tonnen 4, 3 und 5 konnten dann die Downwind-Kurse durch die Woffelsbacher Bucht so richtig genossen werden. 

Und am Ende stimmte mit dem ASV auf den ersten vier Plätzen aus unserer Sicht auch das Ergebnis.

 

Dabei landete auf Platz 3 unser Voodoo mit Jochen Rosenbrock am Steuer.

Auf Platz zwei fand sich unsere Dyas, die Cameron gesteuert von Jan Küper.

Der Sieg ging an unseres 470er den Selvstarter und Andreas Nies.

 

Damit sicherte sich der ASV erstmals nach langen Jahren endlich wieder den Gesamtsieg.

Wir freuen uns und sind stolz auf das sehr gute Ergebnis bei diesem tollen Event. Großer Dank für die diesjährige Ausrichtung geht an unsere Freunde vom AYC. Wir freuen uns auf nächstes Jahr!