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IDEA League Sailing Cup
Die IDEA League ist ein Netzwerk führender europäischer Universitäten. Die Rektoren der fünf teilnehmenden Universitäten treffen sich jedes halbe Jahr für Besprechungen. Für diesen Sommer plante das Politecnico aus Mailand jedoch ein besonderes Event, das das ganze Wochenende dauern sollte und auch eine Regatta beinhaltete. So sollte der Austausch zwischen den Universitäten verstärkt und auch persönlichere Kontakte geknüpft werden. Natürlich freuten wir uns sehr, als wir von der RWTH eine Anfrage bekamen, ob wir Interesse an der Teilnahme hätten, und sagten schnell zu.
alle

In Lecco, einer Stadt, die einige Kilometer nördlich von Mailand direkt am Lago di Como liegt, wurden wir freundlich begrüßt und trafen auch schon die Studenten aus den Niederlanden zum Abendessen. Das offizielle Programm begann mit einer Begrüßung und einem Mittagessen am Freitag, wo wir auch den neuen Rektor der RWTH, Professor Rüdiger, persönlich kennen lernten. Doch am Nachmittag wollten wir natürlich die Boote für die anstehende Regatta begutachten. Erst kurz vor dem Event hatten wir erfahren, dass die Regatta auf Laser Vago ausgesegelt werden sollte. Eine Bootsklasse, die für einige Jahre auch im ASV vertreten war.
vago

Der Wind am Lago di Como beruht insbesondere auf Thermik, so dass normalerweise morgens mit starkem Wind zu rechen ist, der gegen Mittag abflaut. Dementsprechend früh sollte die Regatta starten. So kam es, dass wir gegen 0730 MESZ die Segel setzten und die Mooringleinen lösten – ja, ich hätte auch nicht gedacht, dass mal auf einem Vago zu erleben. Doch der Wind entschädigte die kurze Nacht! Im ersten Lauf gingen wir schnell in Führung und hielten diese bis zur letzten Luv-Tonne. Als wir den Gennaker setzten und plötzlich einen Riss über die gesamte Breite des Segels entdeckten, wurde es jedoch schwer, die Führung zu halten. Trotzdem konnten wir noch den dritten Platz erreichen. Obwohl wir auch in allen folgenden Läufen Dritter wurden, reichte es insgesamt nur für den vierten Platz – manchmal ist das Low-Point-System eben gemein.

Wir möchten uns nochmal ganz herzlich bei den Organisatoren und dem Segelclub Canottieri für das großartige Event bedanken.