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Aktivitäten - Stiftungsfest

Im Sommer feiert der ASV immer ein Stiftungsfest anlässlich seiner Gründung im Jahre 1961. Alle Mitglieder mit ihren Familien sind herzlich eingeladen, in ungezwungenem Rahmen am Rursee oder in Aachen zu feiern. Neben dem Labskaus-Essen im Winter nutzen neue Mitglieder diese Gelegenheit gerne, um langjährige Mitglieder des ASV, die es nach dem Studium oder der Promotion in eine andere Stadt verschlagen hat, kennenzulernen.

 

Stiftungsfest 2014

Neue Location, Sonne, Wind, segeln und jede Menge Spaß. So lässt sich mit Sicherheit das Stiftungsfest 2014 zusammenfassen.

Der Mittag und Nachmittag gestaltete sich wie gewohnt, zwischen Sonnenbaden und Segeln wurde das ein oder andere leckere Stück Kuchen genascht.

draussenMit circa 30 ASVerInnen war es eine gemütliche und nette Runde. Ab 18.30 Uhr waren wir zu Gast im Wildenhof, hier waren wir mit knapp 60 Erwachsenen und 11 Kindern eine größere Gruppe geworden. Der eigentlich gebuchte Seminarraum wurde kaum genutzt, da die Sonne uns noch lange beehrte und draußen auf der großzügigen Terrasse auch das Fußballspiel übertragen wurde.

 

 

dunkelNachdem um 24 Uhr am Wildenhof die Sperrstunde angesetzt wurde, aber viele Gäste noch lange nicht müde waren, setzte man sich noch bis in die frühen Morgenstunden an die Hütte. Wein, Bier, Kerzenschein und die Hütte…Am nächsten Morgen war der Katercup angesetzt. Euphorisch plante die Organisatorin den Start für 12 Uhr. Die goldene Regel im ASV ist jedoch, man rechne pro ASV-Mitglied mindestens 10 Minuten Verspätung. So wurde der Katercup um 13.45 Uhr gestartet. Die 470er-Crew war sogar so tiefenentspannt, dass diese erstmal alle anderen starten ließ und währenddessen das Boot in Ruhe aufbaute.

Dieses Jahr schien die Aufgabe an sich recht einfach: Es wurde bis zur Tonne 5 gesegelt und zum Steg zurück, auf dem rechten Takelsteg wurde ein Crewmitglied abgeladen, welches zum linken Takelsteg laufen musste um hier eine Aufgabe zu lösen um hier wieder abgeholt zu werden.

segeln

So weit so gut, wenn da nicht der Ideenreichtum der Organisatorin gewesen wäre. Man sah Segler und Active ImageSeglerinnen bei so manch einer Aufgabe verzweifeln. „Falte ein Segelboot“, „singe ein Kinderlied“ und „bringe deine Crew dazu, dir ein Kompliment zu machen, ohne ihnen von der Aufgabe zu erzählen“ zählten auch zu unterhaltsamen Aufgaben für das Publikum am Steg.

Nach 5 Aufgaben und 1 Stunde 34 Minuten war es geschafft und die Plätze wurden errechnet. Wie vorher schon angekündigt, gab es keinen Yardstick, die Regattaleitung hatte schließlich am Tag vorher auch gefeiert. So wurden die Punkte von den Aufgaben mit der gesegelten Zeit verrechnet.